Technische Details zur CAN-Schnittstelle
Die Komponenten des myDataconC3+ (d. h. Datenlogger und Erweiterungen) werden per CAN-Bus miteinander verbunden (siehe Anschluss der Erweiterungsmodule). Mit diesem CAN-Bus sollten keine anderen Busteilnehmer verbunden werden (d. h. es wird ein eigener abgekapselter CAN-Bus benötigt). Die CAN-Schnittstellen der Komponenten verfügen über keine galvanische Trennung zwischen dem CAN-Bus und dem CAN-Controller. Die Ausgangstreiber der CAN-Schnittstellen sind allerdings gegen Überlastung geschützt und werden durch einen Kurzschluss nicht beschädigt. Bei jenen Komponenten, die sich am Ende des CAN-Bus befinden, muss mittels S3 und S4 des Dip-Switch der im Gerät integrierte 120Ω Widerstand zugeschaltet werden. Im Auslieferungszustand ist keiner der beiden Widerstände aktiv. Der Dip-Switch zum Ein-/Ausschalten der Abschlusswiderstände befindet sich auf der Rückseite des myDataconC3+ .
| S1 und S2 | 2k Abschlusswiderstand zw. CAN High und CAN Low |
| S3 und S4 | 120Ω Abschlusswiderstand zw. CAN High und CAN Low |
Prinzipschaltbild zu den zuschaltbaren Widerständen
Position des Dip-Switches
| 1 | Dip-Switch zum Ein-/Ausschalten der Abschlusswiderstände für die CAN-Schnittstelle |