Technische Details zur CAN-Schnittstelle

Note: Die CAN-Schnittstelle des myDataconC3+ ist kompatibel zur Norm ISO-11898, einschließlich der Anforderungen für 24V.

Die Komponenten des myDataconC3+ (d. h. Datenlogger und Erweiterungen) werden per CAN-Bus miteinander verbunden (siehe Anschluss der Erweiterungsmodule). Mit diesem CAN-Bus sollten keine anderen Busteilnehmer verbunden werden (d. h. es wird ein eigener abgekapselter CAN-Bus benötigt). Die CAN-Schnittstellen der Komponenten verfügen über keine galvanische Trennung zwischen dem CAN-Bus und dem CAN-Controller. Die Ausgangstreiber der CAN-Schnittstellen sind allerdings gegen Überlastung geschützt und werden durch einen Kurzschluss nicht beschädigt. Bei jenen Komponenten, die sich am Ende des CAN-Bus befinden, muss mittels S3 und S4 des Dip-Switch der im Gerät integrierte 120Ω Widerstand zugeschaltet werden. Im Auslieferungszustand ist keiner der beiden Widerstände aktiv. Der Dip-Switch zum Ein-/Ausschalten der Abschlusswiderstände befindet sich auf der Rückseite des myDataconC3+ .

Dip-Switches SW1
S1 und S2 2k Abschlusswiderstand zw. CAN High und CAN Low
S3 und S4 120Ω Abschlusswiderstand zw. CAN High und CAN Low

Prinzipschaltbild zu den zuschaltbaren Widerständen

Position des Dip-Switches

1 Dip-Switch zum Ein-/Ausschalten der Abschlusswiderstände für die CAN-Schnittstelle